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Aufbau  des  UBELIX-4  Wechselkoffer

Technische Daten nach Fertigstellung:

Konstruktion:
Stahlrohr 30x30 verzinkt, außen Alublec
h.
Innen: Isolation 50 mm, Sperrholz 8mm wasserfest.

WC-Raum, Innen- Außendusche Küche, Bett ausziehbar, Durchgang zum Fahrerhaus, Klimaanlage, Motorradträger, Diesel Warmluftheizung, 3 Wassertanks, 2 Dieseltanks, Pneumatische Treppe, Rückfahrkameras,  Kompressor-Kühlschrank,



Länge Kabine ohne Rollerträger                     3.950 mm
Länge Kabine mit Rollerträger                        4.350 mm
Breite Außen                                                     2.280 mm
Höhe Innen Mitte/Seite                                    1.850 mm / 1.580 mm
Kabinengewicht einschließlich Einbauten
und Technik jedoch ohne Wasserfüllung         1.380 kg
Kabinengewicht mit Roller, Vollbeladen.        1.690 kg

Die Kabine ist bei mir eine Ladung auf der Pritsche und absetzbar.
Vorteil, als Pritsche kann ich den Unimog als historisches Fahrzeug zulassen.
Als Wohnmobil nicht da es so ein Fahrzeug nicht gab.

Es ist aber auch kein Problem diese Kombination als Wohnmobil zuzulassen.
 

   


Um die Frage vorweg zu beantworten, VIE-U 435 war bereits vergeben (für meinen UBELIX 1/2)

                  Hier fehlt noch ein Foto von der fertigen UBELIX-4 Kabine
                Kommt, wenn ich den UBELIX-4 Aufbau wieder aufsetzte

Nun ja, für manchen ist es nicht ganz verständlich, dass ich erneut einen Koffer ausbauen will.
Aber da  die politische Situation sich so ergeben hat, dass man heute nicht mehr das nördliche Afrika bis auf Marokko und in beschränkter Weise Tunesien befahren kann, suchten wir nach neuen Reisezielen die uns interessierten und da kam nun Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe in unser Blickfeld.
Dorthin muss man einen Unimog jedoch mit RoRo verschiffen.
Selbst kann man dort 90 Tage in jedem Land im Jahr verbringen.
Also ist es sinnvoll, das Fahrzeug dort zu parken und in den folgenden Jahren jedes Jahr in der schlechten Jahreszeit Deutschland zu verlassen und mit dem Unimog durch eine warme und interessante Gegend zu steuern.
Dann hätte ich zwar hier noch meinen "Unimog Rennesel" mit leichter Kabine, aber da weigert sich Conny strikt mich wegen mangelnden Komforts zu begleiten.
Das verstehe ich absolut und da mein Weib meinte, dass ich nicht immer nur vor dem PC hocken sollte und Geschichten schreibe, sondern etwas Bewegung würde mir auch mal gut tun habe ich mich entschlossen den Winter mit dem Aufbau einer neuen Kabine zu verbringen.
Wird mir einiges an Bewegung abverlangen, da ich die meisten Arbeiten selbst erledigen kann.
Und ich darf auch dann wieder darüber schreiben. So zur Entspannung am Abend.
 

Hierauf soll nun eine abnehmbare Kabine von der Größe des UBELIX-2 entstehen.
     
Ab jetzt kann es losgehen mit dem Neubau
 
 
Zuerst wurden die Fenster herausgenommen. Von innen kräftig nach außen die Scheibe drücken dann springt sie aus der Gummidichtung. Nun den Durchgang ausschneiden. Ich habe die inneren Verstärkungsbleche erhalten wollen, wodurch sich eine asymmetrische Form ergibt. Dann einen Rahmen aus 30x30 Rechteckrohr hergestellt der passgenau eingeschweißt wird.   Ein paar Bleche für die vorherigen Fenster zugeschnitten und eingepunktet.
Nun noch einen Winkel aufsetzen und verschweißen, auf den der Faltenbalg aufgedrückt wird. Alle Kanten werden als nächstes mit Sikaflex abspritzt

  asd
Dann kann schon alles überlackiert werden. Ich werde oben in die Ecken noch zwei Rundungen einsetzen, damit der Faltenbalg dort einfacher um die Ecke zu bekommen ist.   Der Aufbau wird abnehmbar sein. Deshalb habe ich die stabile Grundkonstruktion der Bodenplatte so gestaltet, dass Aufnahmen für die dort einzusetzen Stützen vorhanden sind.
     
dffgd   Ich wurde öfters gefragt weshalb ich die etwas aufwändige Dachkonstruktion wählte. Rechteckig wäre doch einfacher. Das stimmt nur bedingt.

1. Optisch erscheint der Aufbau so nicht so klobig.
    Innen stört es mich überhaupt nicht.

2. Die Solarpanelle haben eine günstigere schräge Stellung,
   Wasser und Schmutz laufen besser ab.

3. Innen die Decke wird aus einer beschichteten Hartfaserplatte sein. Sie kann ohne jegliche Schrauben einfach nach oben durchgebogen seitlich eingeklickt werden.
Zwischen den Platten kommt eine Kunststoff Doppel-U Leiste als Verbindung.


Eine leichte, einfache und sauber zu installierende Decke: 
Die Hartschaumplatten werde ich vorher ankleben und in den zu erwartenden Hohlräumen gebe ich Baufilz. Am oberen Punkt, wo die Decke den Hartschaum berührt wird ein Kleber Punktförmig aufgetragen um eine Vibration der Decke zu verhindern. Für einen sauberen Übergang an den Wänden wird eine Abschlussleiste dort angebracht.

     

  Den Durchgang nach vorn eingesetzt, passend zum Führerhaus.

Wir haben nun mit dem verkleben und vernieten der Alu-Platten begonnen.

Mit einem speziellen Sikaflex Kleber kleben wir die Platten auf und sichern die Platten zusätzlich mit einigen Nieten.
Durch die Nieten erreichen wir auch, dass die Platten überall gleichmäßig anliegen.

Um ehrlich zu sein, ich traute dem verkleben allein nicht.
Aber einige Tests mit nur Kleber zeigen mir dann doch, dass das Zeug wie angeschweißt haftet.

Was soll's.
Die Nieten stören mich nicht und sie vereinfachen das genaue fixieren der Platten.

 

 

   

Das Dach habe ich aus drei übergreifende Teilen hergestellt.

Aus einem Stück war ein Zuschnitt nicht möglich, da die lieferbaren 1,0 mm Alubleche es nur bis 2500 mm gab.
Aber so ließ sich auch alles einfacher kanten und  und vernieten.

Die Transportgondel für den Roller hab ich dann auch gleich einmal ausprobiert.
Die Höhe habe ich extra so hoch gewählt, um den Böschungswinkel beizubehalten.

Passt alles wie berechnet.
Auf jeder Seite wird das Gondelgestell, nach herunterklappen der Handhebel, mit je zwei Sicherungsbolzen fest an die hinteren Träger angeschlossen.
Die Hebel sind mit einer Sicherung versehen die ein öffnen verhindern.

Der Roller mit dem Gondelgestell wiegen so um die 150kg.

     
  Von innen habe ich zwischen der Rohrkonstruktion Hartschaumplatten eingepasst. Dann auf der Rohrkonstruktion 15x50 Leisten aufgeschraubt.
Diese stehen somit jeweils 10mm über das Rohr vor und halten die eingesetzten Hartschaumplatten und überbrücken den Spalt zwischen Rohr und Hartschaumplatte.
Hier durch habe ich die Stahlteile mit Holz isoliert und eine gute Anschraubmöglichkeit für die Wandverkleidung geschaffen. Die Leisten haben oft Abstand an den Enden zueinander. Das ist absichtlich so, da ich nun die Verkabelung dort verlegen kann.
Isolierung:
Hartschaumplatten Wärmeleitfähigkeit 0,022 / Fichte Leisten 0,13/ Luft 0,02W/mk 
Im Vergleich zu Stahl mit 42 Stahl ist also jede Abdeckung des Metalls ein Vorteil.
Es kommt natürlich darauf an, wie dick die Isolierung ausgeführt wird.
Hierbei ist man konstruktionsbedingt an gewisse Kompromisse gebunden.
Für eine Top Isolation wären sicher mindestens 100 mm Wandstärke nötig.

Ich hab gewählt: 
1 mm Alublech + 30 mm Hartschaum + 10mm Styropor + 5 mm Luft
+ 10 mm Sperrholz
Dort wo die Stahlstreben sind, reduziert sich die Isolation deutlich.
1 mm Alublech + 2x 1,5mm Stahl  + 27mm Luftraum + 15mm Fichteholz
+10 mm Sperrholz.  Gesamt  Wandstärke ist somit: 55 mm.
 

     
   

Beim Innenausbau stellt man dann fest, das es wie bei einem Hausbau ist.

Elektroinstallation:
Welche Verbraucher sollten wo hin. Ventilator, Stecker, Außenlicht, Wasserpumpe, Kameras, Leuchten, Winch, WC, und Kühlschrank.
Welche Kabel sind wo und in welcher Stärke zu verlegen.

Wasserversorgung:
Frischwassertanks, Leitungen, Befüllung und Belüftung. Abwasserrohre.

Heizung:
Gerät einbauen, Umluft oder Frischluft. Ich habe auf Umluft gebaut. Vorteil die bereits erwärmte Luft aus dem Innenraum wird abgesaugt. Weiterer Vorteil, es werden keine Abgase bei ungünstigem Wind angesaugt.

 

Die Verkabelung ist so nicht nach Norm aber lässt sich so erst mal gut fixieren.    
 

Da mir Kabel fehlten hab ich erst mal Grundiert und Lackiert.

 

 Der Motorrad-Rollerträger wird mit einem Hebezug bewegt.
 Eigenkonstruktion, die zu meinem eigenen Erstaunen gut funktioniert.

     
  Nachdem die Elektrik, die Gasrohrleitung und die Wasserleitungen verlegt sind, verkleide ich alles mit 10 mm wasserfestes Sperrholz.
Die Platten werden auf die Lattung aufgeschraubt und dann mit Mattweiß deckende Aussenholzfarbe gestrichen.
Das Schrauben ermöglicht es, das ich alles jederzeit auch wieder zerlegen kann.

Der Batteriekasten dient gleichzeitig als Stufe und Sitz.

Da ich die Schiebetür noch nicht fertiggestellt habe konnte ich die Wand zum "Bad" auch vermessen als Wellnesraum bezeichnet, noch nicht setzen.

Den Kühlschrank haben wir diesesmal hoch gesetzt, da wir keine Lust mehr hatten wie bei unserer letzten Kabine immer auf den Knien zu rutschen um im überfüllten Kühlschrank das gesuchte zu finden. Auch ist der Kühlschrank nun eine Nummer größer.
     
 
     
     
Jetzt werde ich die Arbeiten an UBELIX-4 erst mal einstellen.
Die nächsten 7 Wochen ist eine Bewegungsfahrt mit UBELIX-2 in Südafrika hoch nach Namibia zu bewerkstelligen.

awt
Nun geht es weiter und ich habe als erstes den Durchgang mit einer Schiebetür und die Verbindung zwischen Führerhaus und Wohnkabine mit einem Gummi- Faltbalg hergestellt.

Hierzu habe ich einen kleinen Video Film auf Youtube eingestellt.



siehe Video - Einbau


PS: Den Faltbalg könnt ihr über mich beziehen wenn ihr einen benötigt.
  dfgh  
   
     
Unterhalb der Isolierung habe ich eine Kunststoffbeschichtete Hartfaserplatte eingespannnt als Deckenverkleidung.
Da ich ein rundes Dach erstellte, ist es ein einfaches die Deckenverkleidung seitlich einzuspannen.
Genaues Messen ist hierfür aber erforderlich.
Sonst ist sie zuwenig gespannt, oder sie ist nicht eintsprechend oben einzurasten.
Am besten zuerst mit einem Probestreifen das Mass probieren.

Es kommt nun hier nur noch eine Abschlussleiste, die den schmalen Spalt überdeckt und einen sauberen Abschluss zwischen Decke und Wand herstellt.
  jki
     
Alle Fenster und die Badezimmertür eingebaut.

Jetzt ist erst mal wieder eine Pause angesagt.

Wir fahren mit  UBELIX-1 ins Kaokoland, das ist im nord-westlichen Namibien.

Bei Interesse, schau mal auf meinen Reisebericht NAMIBIA.
  dfg
Hab jetzt wieder mal wieder zwei Wochen Zeit, um am UBELIX weiter zu arbeiten.

 

   
 

Die Tür habe ich auf Maß aus Aluminium anfertigen lassen. Die konnte recht einfach hergestellt werden, da es dafür fertige Profile zu kaufen gibt. Außen drei Edelstahlscharniere und ein Zylinderschlosse mit Griff innen und außen.

Damit bei Fahrten sich Buschwerk oder Zweige nicht in der Klinke verfangen habe ich eine Schutzblech vor die Klinke und vor den Scharnieren angebracht.

 

     
Dann hab ich den Küchenblock erstellt.

Die Schubladen sind noch nicht fertig aber ich konnte den Block bereits einpassen und eine Arbeitsplatte montieren die ich mit den Ausschnitten für das Spülbecken/Kochfeld versehen habe.

Dann ging es für zwei Tage an die Elektrik.
Nun, zwei Kabel hatten nicht die erwünschte Spannung und ich musste dafür neue Leitungen zaubern.

Ansonsten war es etwas zeitintensive den Elektrotkasten zu erstellen.

Die Heizung am Stecker zu verkabeln war dann etwas komplizierter.
Aber auch das haben wir mit Hilfe eines Schaltplanes aus dem Internet geschafft.

 
 


Jetzt war ich erst mal 3 Wochen
mit meiner Tochter-Tochter  in NAMIBIA.
Kleines Reisevideo hier: 
 Namibia- Rundreise-Nord/West
 

     
Endlich waren nun auch die Schubladen fertig geworden und ich konnte den Küchenblock vervollständigen. Oberschränke bauen und Beleuchtung anbringen.
Ich habe für vorn noch einen 60 Liter Trinkwassertank angefertigt aus V4A.
In Afrika kauften wir zum direkten Trinken immer 5 l Wasserflaschen.
Die standen dann dort immer mit Gummibänder befestigt herum.
Nun werden die in diesen Tank geschüttet und über eine Pumpe bei Bedarf entnommen.

.
  Unter dem Bett sind zwei 80 Liter Kunststofftanks. Diese sind nicht miteinander verbunden. Einer ist für die Küche und bekommt grundsätzlich nur gutes Stadtwasser. Der andere ist fürs Bad und darf auch schon mal fragliches Wasser erhalten. Ich halte es für wichtig, immer die Entnahme mit einem Tauchschlauch von oben zu bauen. Unten einen Abgang einzusetzen ist kritisch. Schnell schlägt der im Gelände ab und dann ist das Wasser futsch.

     
Die vielen Kleinigkeiten kosten eine Menge Zeit. Aber jetzt macht es auch Spaß sich mit den Details zu befassen, die einem später die kleinen Annehmlichkeiten bieten.
Es ist wie in einem Haus. Jede Menge Technik ist nötig.

 

  Und dann die gesamte Verkabelung zusammen rödeln. Die Solarpanelle aufbauen.
Klar fehlte wieder eine Zuleitung. Die zur Videokamera hinten. Hatte kein Plus.
Also mit vielen geschickten Kompromissen eine Leitung dorthin gelegt.

 
     
Langsam wird es nun wohnlich.
Habe jetzt erst mal den Stoff ausgesucht für die Sitzkissen und für das ausziehbare Bett.
Als Matratzen nehmen wir 100 mm Schaumstoff in RG 50. Das ist eine gute feste Qualität die ein bequemes liegen bietet. Für den Sitz auch RG 50 aber nur in 50 mm.
Alles jetzt erstmal beim Sattler bestellt. Es dauert etwas bis er das hergestellt hat.

Da der erste Tritt zum Einstieg ins Fahrerhaus recht hoch ist habe ich einen einen klappbaren Tritt mir gebaut, der einfach an der Stufe befestigt werden kann.
Wenn er im Gelände auf ein Hindernis stößt, dann klappt er selbständig hoch.
Durch Federkraft danach auch wieder zurück.
Hierdurch ist das Ein- und Aussteigen wesentlich einfacher.
(Der Tritt kann auch über uns bezogen werden)

In die Kabine kommen wir über die pneumatisch gesteuerte Klappleiter.
Hier eine kurze Darstellung im Video

   Zusatztritt klappbar
 

  

   

Die Klimaanlage

Da suchte ich bereits seit langem nach. Ein Klimagerät was passend für meinen Aufbau sein könnte. Nicht zu groß. Auf 12Volt laufend und auf 220Volt zu betreiben mit meinem 1000 Watt Honda Generator.

Habe jetzt ein eine Split-Klimaanlage gefunden die auch allgemein gute Kritiken von anderen Verbrauchern erhalten und eine akzeptablen Preis hat.

Ich habe die Geräte fest eingebaut.
Hierzu musste ich allerdings die vordere Wand 220x410 mm ausschneiden um das Innengerät durch die Wand nach innen zu bringen. Da die Schlauch- und die Kabelverbindungen zwischen beiden Geräten  nicht zu trennen ist.
Die Geräte sind für das einhängen außen und innen an ein Wohnmobilfenster gedacht und deshalb fest mit Schlauchwerk verbunden.

Hat nur 400 Watt kühlt aber sehr gut und ist auch auf niedrig abgesicherten Campingplätzen zu verwenden.
Läuft problemlos auf 1000 Watt Generator.

 

Lässt sich mit einem 12V-220V Konverter mit 1000 Watt (80 Amper Batterie) gut 45 Minuten betreiben bevor die Abschaltung wegen Spannungsabfall auf 11,5 Volt erfolgt.
Mit einem 600 Watt Konverter hatte ich zuerst versucht, aber da reicht die benötigte Anlaufspannung nicht aus.

     
 
 

Nun, da der Aufbau fertig ist habe ich ihn erstmals von der Ladefläche abgenommen.

 

 

Hierzu wird er mit vier Stelzen hochgefahren und der Unimog fährt heraus.

 

Ich hatte unten zwei Vierkantrohren im Bodenrahmen quer verbaut und ein paar handelsübliche 1500 kg Stelzen verlängert. Diese wurden eingeschoben und die Kabine nach lösen der vier Halteschrauben langsam hochgekurbelt bis dass das Fahrzeug darunter hervor gefahren werden konnte.

 

Um die Außenanlagen zum Führerhaus hin montieren zu können,
musste die Kabine abgenommen werden.
Die Klimaanlage erhält noch einen zu verschließenden Kasten.

 

 


Sieht recht innstabil aus. Aber mit Spannbändern stabilisiert steht es sicher

Der Unimog kann jetzt unter der Kabine weggefahren werden.  

Dann den Autoanhänger untergeschoben, Kabine abgelassen und das Arbeiten für einige Dinge wie den Anbau der Markise usw. wurde viel leichter.

     

Nun Kabine gewechselt für die nächste Reise in die Wüste.

     


Der Durchgang war noch zu verschließen.
Hierfür habe ich eine Deckel mit Dichtung gebaut, der von innen mit zwei querverlaufenden Vierkantrohre verschraubt fest angebaut wird.

  Da wir im Februar in die tunesische Sahara wollen, habe ich den kleinen Kofferaufbau UBELIX-3 bereits jetzt montiert. Ist gut 1200 kg leichter.
Der Aufbau ging recht zügig in einer Stunde von statten.
Die Plane dient als Spoiler und wird beim benutzen der Kabine vorn hochgestellt und ist dann das Vordach.
Das Reserverad ist aus Gewichtsgründen hier auf der Pritsche und kommt bei der großen Kabine UBELIX-4 dann aufs Dach.
     

UBELIX-3 im fahrfertigen Zustand mit abgesenktem Vordach
UBELIX-4 ist das selbe Fahrgestell mit dem großen Aufbau.

 

                                                   UBELIX-3  mit hochgestelltem Vordach und ausgefahrener Treppe

 

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